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Wissenschaft zeigt:
Wie du deinen Schwindel loswerden kannst – auch wenn bisher nichts bei dir gewirkt hat
Wie ich meine chronischen Schwindelanfälle nach 4 Jahren endlich in den Griff bekommen habe – völlig natürlich und innerhalb von nur 6 Wochen.
Geschrieben von
Petra Müller (Expertin für Schwindel-Beschwerden)
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Veröffentlicht am 02. Februar, 2026
Mein Name ist Petra Müller und ich schreibe diesen Artikel, um Menschen zu helfen, die genauso verzweifelt sind, wie ich es vor einigen Monaten noch war.
Bei mir fing der Schwindel vor 4 Jahren nach einer Grippe an.
Anfangs dachte ich, es wären nur Nachwirkungen, die von selbst verschwinden würden.
Doch stattdessen wurden die Anfälle immer häufiger – mal als Drehschwindel, mal als das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Ich konnte es kaum glauben.
Ich war doch erst 65 Jahre alt und eigentlich gesund!
Die Attacken kamen völlig unvorhersehbar – manchmal beim Aufstehen, manchmal sogar im Sitzen.
Ich probierte alles aus: Vom Arzt verschriebene Tabletten, Gleichgewichtsübungen, pflanzliche Tropfen.
Kurzzeitig wurde es manchmal etwas besser, aber der Schwindel kam immer zurück – oft schlimmer als zuvor.
Ich war verzweifelt.
Im Internet las ich immer wieder, dass Schwindel im Alter zu dauerhaften Gleichgewichtsstörungen führen kann – und dass er das Sturzrisiko dramatisch erhöht.
Das machte mir große Angst.
Ich konnte nachts kaum noch schlafen, fühlte mich ständig unsicher und mied soziale Aktivitäten, weil ich nie wusste, wann der nächste Anfall kommen würde.
Als ich schließlich einen HNO-Arzt aufsuchte, bestätigte er die Diagnose: chronische vestibuläre Störung – eine Form des Schwindels, die mit der Zeit oft schlimmer wird.
Er erklärte mir auch, warum viele Therapien bei mir bisher nicht angeschlagen hatten:
Bei Schwindel liegt das Problem oft nicht einfach nur am Kreislauf oder an kurzfristiger Erschöpfung.
In vielen Fällen ist das Gleichgewichtssystem selbst gestört – etwa durch eine geschwächte Durchblutung im Innenohr oder geschädigte Nervenbahnen, die falsche Signale an das Gehirn senden.
Deshalb helfen herkömmliche Schwindelmedikamente oft nicht.
Es kann wirklich jeden treffen – besonders nach Infekten, bei Problemen mit der Mikrozirkulation, durch Stress oder im höheren Alter.
Der Arzt verschrieb mir ein Präparat gegen Übelkeit und Schwindel, das ich drei Monate nehmen sollte.
3 Monate später saß ich wieder in seiner Praxis.
Die Tabletten hatten zwar etwas geholfen, aber die Nebenwirkungen waren schrecklich: Müdigkeit, Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen.
Meine Lebensqualität war immer noch stark eingeschränkt, und meine Hoffnung auf Besserung schwand.
Sollte ich mein ganzes Leben lang Schwindel haben?
Nein, damit wollte ich mich nicht abfinden!
Über die nächsten Wochen durchsuchte ich das Internet und hoffte, eine natürliche Lösung zu finden.
Natürlich gibt es tausende Produkte und Nahrungsergänzungsmittel, die dort angepriesen werden.
Aber ich wollte der Sache wirklich auf den Grund gehen.
Was verursachte meine Probleme – und wie konnte ich diesen Prozess rückgängig machen oder wenigstens aufhalten?
Wochenlang las ich Erfahrungsberichte, prüfte Inhaltsstoffe und verglich unzählige Präparate.
Immer wieder stieß ich auf groß klingende Versprechen – doch die Realität war oft ernüchternd: Man gibt viel Geld aus, probiert wochenlang, und am Ende sind die Beschwerden genauso hartnäckig wie zuvor.
Bis ich auf eine bahnbrechende Studie stieß, die im renommierten wissenschaftlichen Journal “Cochrane Database” veröffentlicht wurde.
Die Autoren dieser Cochrane-Studie – führende Experten auf dem Gebiet der Gleichgewichtsstörungen – haben eine umfassende Analyse von 39 hochwertigen, randomisierten Studien mit insgesamt über 2.400 Patienten durchgeführt.
Es handelt sich um eine der größten wissenschaftlichen Auswertungen zum Thema Schwindel und vestibuläre Dysfunktion überhaupt (Hillier & McDonnell, 2011).
Als ich mich tiefer mit dieser Cochrane-Review beschäftigte, verstand ich zum ersten Mal, warum so viele Menschen mit Schwindel frustriert sind und keine echte Linderung finden.
Die Studie enthüllte schockierende Wahrheiten über die Standardbehandlung von Schwindel:
In der Studie wurde herausgefunden…
… dass viele der am häufigsten eingesetzten medikamentösen Behandlungen nur begrenzte Wirksamkeit haben
… dass Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit und verschwommenes Sehen häufig auftreten
… und dass diese Nebenwirkungen oft dazu führen, dass Patienten die Behandlung vorzeitig abbrechen müssen
Diese Studie brachte ans Licht, dass die meisten Ärzte immer noch auf Medikamente setzen, die „moderate Wirksamkeit zeigen, aber durch Nebenwirkungen in ihrer Anwendung eingeschränkt sind“ – so der Originalwortlaut der Studie.
Zum ersten Mal verstand ich, warum es bisher so schwierig war, meine Beschwerden zu lindern:
Diese schockierenden Erkenntnisse habe ich hier für dich zusammengefasst:
Die Cochrane-Forscher fanden heraus, dass die Standardbehandlung von Schwindel auf einem fundamentalen Fehler basiert:
Die Ärzte behandeln Schwindel oft so, als wäre er nur ein unspezifisches Symptom – aber das funktioniert nicht!
Wenn dein Gleichgewichtssystem durch Entzündungen, Durchblutungsstörungen oder andere Faktoren geschädigt wird, beginnen die Sinneszellen im Innenohr und die Nervenbahnen zum Gehirn fehlerhafte Signale zu senden.
Das Problem dabei: Geschädigte Gleichgewichtsstrukturen können nicht nur keine normalen Signale mehr richtig übertragen – sie reagieren auch mit chronischen Entzündungen und permanenter Überreizung.
Dadurch entsteht ein Teufelskreis – die Schwindelattacken werden immer häufiger, und das Gleichgewichtssystem erholt sich nicht.
Die Cochrane-Studie beweist: Ohne die richtige Unterstützung werden die Schwindelbeschwerden immer weiter zunehmen.
Die verschriebenen Medikamente unterdrücken nur oberflächlich die Symptome, bekämpfen aber nicht die eigentliche Ursache – die geschädigten Strukturen und deren Unfähigkeit zur Selbstregulation.
Noch schlimmer: Laut der Studie leiden 63 % der Patienten unter Nebenwirkungen wie Benommenheit, Müdigkeit und Sehstörungen.
Endlich verstand ich, warum viele der Methoden, die ich zuvor ausprobiert hatte, nicht die gewünschten Ergebnisse brachten.
Die Studienergebnisse zeigen, dass du deinen Schwindel nur dann erfolgreich bekämpfen kannst, wenn du dessen Ursache bekämpfst.
Um Schwindel dort zu behandeln, wo er entsteht – nämlich im gestörten Zusammenspiel von Innenohr, Gleichgewichtsnerven und Gehirn – sind diese 3 Schritte notwendig:
Schritt 1: Die Überempfindlichkeit des Gleichgewichtssystems muss normalisiert werden.
Schritt 2: Die Entzündungsprozesse in den betroffenen Strukturen müssen reduziert werden.
Schritt 3: Die Nervenzellen und Sinneszellen müssen mit essentiellen Bausteinen für ihre Regeneration versorgt werden.
Nur wenn man diese drei Schritte gleichzeitig unternimmt, bekommt man ein langanhaltendes Ergebnis.
Laut Studienergebnissen wird das erreicht, indem ganz bestimmte Wirkstoffe kombiniert werden.
Ich recherchierte verschiedenste Mittel und las mich durch dutzende wissenschaftliche Artikel, um herauszufinden, bei welchen natürlichen Wirkstoffen die Wirkung auch tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Hier ist, was ich herausfand – und was in mehreren Studien bestätigt wurde (Links zu den Studien hänge ich dir an):
Ginkgo-Biloba-Extrakt
Ginkgo kann die Durchblutung im Innenohr und im Gehirn verbessern, was für eine normale Gleichgewichtsfunktion entscheidend ist.
Studien zeigen, dass Ginkgo die Häufigkeit und Intensität von Schwindelattacken reduzieren kann.
Magnesiumcitrat
Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und kann Überreizungen im Gleichgewichtssystem verringern.
Vitamin B-Komplex (B6, B12)
Diese Vitamine sind für die Signalübertragung zwischen Gleichgewichtsnerven und Gehirn essenziell.
In aktivierter Form können sie die Nervenreizung reduzieren und fehlerhafte Signale korrigieren.
Was das konkret bedeutet:
– Schritt 1 (Überempfindlichkeit): Magnesium trägt zu einer normalen Nervenfunktion bei und kann Überreizung dämpfen.
– Schritt 2 (Entzündung): Ginkgo-Extrakt unterstützt Mikrozirkulation & antioxidativen Schutz.
– Schritt 3 (Versorgung): Vitaminkomplex B6/B12 unterstützt die Signalübertragung zwischen Gleichgewichtsnerven und Gehirn.
Ich weiß, das waren jetzt super viele Informationen auf einmal.
Aus diesem Grund habe ich dir in der folgenden Grafik noch einmal das Wichtigste zusammengefasst.
Basierend auf diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden die VertiVia®-Kapseln entwickelt.
Natürlich war ich anfangs trotzdem skeptisch, ob ich sie wirklich bestellen sollte.
Was mich am Ende dann aber überzeugte, waren die vielen positiven Erfahrungsberichte.
Tausende Erfolgsgeschichten bestätigen die Wirksamkeit der VertiVia®-Kapseln.
„Ich habe VertiVia® ausprobiert, weil meine Schwindelattacken mir den Alltag schwer gemacht haben. Anfangs war ich skeptisch, doch nach ein paar Wochen merkte ich eine echte Verbesserung: weniger Unsicherheit beim Gehen und endlich wieder das Gefühl, stabil zu sein.“
Dieter, 70 Jahre
13.01.2026
„Nach Jahren voller Tabletten mit unangenehmen Nebenwirkungen wollte ich eine natürliche Lösung. Mit VertiVia® habe ich sie gefunden: Mein Schwindel ist deutlich seltener, ich fühle mich klarer im Kopf und kann wieder ohne Angst spazieren gehen.“
Sabine, 66 Jahre
09.12.2025
„Die Schwindelanfälle waren für mich eine große Belastung – besonders, weil sie völlig unvorhersehbar kamen. Seit ich VertiVia® nehme, sind die Attacken viel seltener geworden, und ich habe endlich wieder Lebensqualität.“
Matthias K., 63 Jahre
25.01.2026
„Ich war überrascht, wie gut VertiVia® bei mir wirkt. Nach einigen Wochen fühlte ich mich im Alltag sicherer, konnte wieder Sport machen und habe nicht mehr ständig Angst, dass plötzlich ein Schwindelanfall kommt.“
Claudia, 68 Jahre
11.11.2025
„Ehrlich gesagt habe ich schon viel probiert, aber nichts half wirklich. Mit VertiVia® ist mein Schwindel endlich unter Kontrolle. Ich kann wieder arbeiten, mich konzentrieren und sogar wieder Auto fahren.“
Gerhard M., 53 Jahre
22.01.2026
„Was mir an VertiVia® gefällt, ist, dass es ganz ohne Chemie auskommt. Ich hatte weder Nebenwirkungen, noch das Gefühl, nur die Symptome zu überdecken. Stattdessen wurde mein Schwindel Schritt für Schritt besser – und das ganz natürlich.“
Klaus W., 51 Jahre
05.12.2025
Ich entschied mich, die Kapseln auszuprobieren.
Was hatte ich schließlich noch zu verlieren?
Mein Gleichgewichtssystem hatte schon so viel mitgemacht und mein Schwindel war immer noch da.
Ich wollte mir nicht mehr ständig Sorgen über die nächste Attacke machen!
Also bestellte ich die VertiVia®-Kapseln direkt auf der Internetseite des Herstellers.
Dort wird beschrieben, dass die Kapseln dank einer perfekt abgestimmten Mischung aus natürlichen Wirkstoffen so gut wirken.
Nach nicht einmal einer Woche kamen sie schon bei mir zu Hause an.
Die schnelle Lieferung lag wahrscheinlich daran, dass die Firma ihren Sitz in Deutschland hat und alle Produkte auch dort hergestellt werden.
Ich war total gespannt!
Diese Kapseln müssen einfach wirken, sonst wüsste ich nicht mehr weiter.
Nach ein paar Wochen war ich bereits der größte Fan!
Ich möchte hier nicht übertreiben – es war wirklich so.
Denn: Diese Kapseln funktionierten!
Nach knapp zwei Wochen spürte ich schon eine deutliche Verbesserung.
Die Schwindelattacken wurden seltener und schwächer, und ich konnte mich endlich wieder sicher im Alltag bewegen.
Ich wollte mich jedoch nicht zu früh freuen.
Fleißig nahm ich die Kapseln weiterhin regelmäßig ein.
Und wurde nicht enttäuscht!
Nach 6 Wochen war ich wie verwandelt: Die quälenden Schwindelbeschwerden waren fast vollständig verschwunden!
Ich konnte wieder normal arbeiten, Zeit mit meiner Familie verbringen und sogar wieder Sport machen.
Ich war so erleichtert!
Meine Angst, dass die Probleme zurückkehren könnten, veranlasste mich dazu, die Kapseln auch weiterhin regelmäßig zu nehmen.
Ich weiß nun, dass sie mir langfristig guttun.
Wie bereits erwähnt, enthalten sie nur natürliche Inhaltsstoffe und werden in Deutschland hergestellt.
Vegan, gluten- und laktosefrei, ohne künstliche Farbstoffe
Als überzeugter Fan und inzwischen treuer Kunde teile ich gerne meine Erfahrung mit dir und zeige dir, wo du die Kapseln bekommen kannst.
Wichtig: Pass bitte auf, da es so viele Präparate auf dem Markt gibt.
Sei bitte vorsichtig und kaufe keine billigen Produkte bei Amazon oder aus China etc.
Denn wenn die Inhaltsstoffe nicht richtig kombiniert werden und nicht die optimale Dosis enthalten ist, verschwendest du im Grunde nur deine Zeit und schmeißt Geld aus dem Fenster.
Wenn du die gleichen Ergebnisse erzielen möchtest wie ich, benötigst du die VertiVia®-Kapseln!
Das ist der einzige Weg, wie du deinen Erfolg garantieren kannst.
Leider sind die Kapseln oft ausverkauft und dann dauert es 6–8 Wochen, bis sie wieder verfügbar sind.
Ich kann dir deshalb nur empfehlen, direkt den 3-Monatsvorrat zu bestellen.
Somit bist du auf der sicheren Seite und musst die Behandlung nicht unterbrechen.
Viele Nutzer haben nämlich erzählt, dass sie sich erst nur eine Packung bestellt haben.
Als sie dann von der Wirkung überzeugt waren und sich die Kapseln nachbestellen wollten, waren sie nicht mehr verfügbar.
Das Problem ist, dass du damit deinen ganzen Fortschritt zunichtemachen könntest.
Das wäre natürlich sehr ärgerlich!
Deshalb empfehle ich dir hier nochmal, dir direkt eine größere Packung zu bestellen.
Das Beste daran ist: Du gehst absolut kein Risiko ein!
Solltest du nach 30 Tagen nicht mit den Kapseln und deren Wirkung zufrieden sein, wird dir dein Geld komplett zurückerstattet.
Das finde ich sehr fair.
Mit einem Klick auf den Button unten kommst du zum exklusiven Angebot.
Dort kannst du dir selbst ein Bild von den VertiVia® Kapseln machen.
Sieh am besten gleich nach, ob sie zurzeit überhaupt verfügbar sind.

90 Tage Geld-zurück-Garantie
VertiVia bietet eine 90 Tage Geld-zurück-Garantie an. Diese kann über ihren Live Kunden-Service in Anspruch genommen werden.
Verfügbarkeit prüfen
Quellen
Randomisierte Studie zu EGb 761 bei Schwindel:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10345150/
Systematischer Review zu EGb 761 bei Vertigo:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17031676/
Ginkgo bei chronischem Vertigo (subjektive Beeinträchtigung):
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17462489/
Cochrane-Review (vestibuläre Rehabilitation; Nebenwirkungen/Limitierungen der Standardtherapien):
https://doi.org/10.1002/14651858.CD005397.pub4